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Inoffizieller Weltrekord

20.10.2010

DLRG-Jugend Andernach rutscht von München nach Hamburg

Genau 24 Stunden, von 11 Uhr am 2. Oktober bis zum 3. Oktober um die gleiche Zeit, hatte die OG Andernach der DLRG Zeit, „von München nach Hamburg“ zu rutschen. Ausbildungsleiter Michael Seimetz hatte mit dem Betreiber des Tauris gewettet, dass seine Mannschaft das schaffen würde.

BDH-Klinik Vallendar sponsert DLRG-Jugend Andernachzoom
BDH-Klinik Vallendar sponsert DLRG-Jugend Andernach

Sponsoren

Als Sponsoren konnten RWE, Tauris und die BDH-Klinik Vallendar gewonnen werden, um die Unkosten zu decken und die Kasse der DLRG-Jugend zu füllen.
Es war eine logistische Meisterleistung, denn ca. 120 eifrige „Rutscher“ mussten bei Kräften bleiben. Hierfür stellte die Fa. Dünchem einen LKW zur Verfügung, auf dem eifrigst geschnipselt und gekocht wurde. In Eigenregie schaffte die OG die gesamte Verpflegung heran, denn offiziell war das „Tauris“ noch geschlossen. Das THW half mit einem Generator und zum Schutz der Technik vor den Wasserfluten in der Halle mit Sandsäcken aus.
Unterstützung beim Rutschen erhielt die DLRG Andernach durch die Ortsgruppen Boppard, Emmelshausen, Lahnstein und Vallendar.

1.181 km rutschen

10 Sekunden vor dem Start lief der Countdown, und um Punkt 11 Uhr am Samstag ging der Wahnsinn los. Schnell stellte sich heraus, dass die Aktiven höchst motiviert und fit waren. Mit hoher Zuverlässigkeit hielten alle auch nachts ihre Rutschzeiten ein, obwohl die Röhre der Rutsche wie ein dunkles Loch wirkte.
So war bereits nachts um 3:11 Uhr das Ziel Hamburg erreicht. Natürlich wurde weiter gerutscht. Ein Vertreter der BDH-Klinik Vallendar stellte spontan einen Zusatzbetrag in Aussicht, falls 1.000 km erreicht würden. Als um 11 Uhr am Sonntag der Letzte gerutscht war, hatten alle zusammen 1.181 km zurückgelegt.
Da war der Jubel natürlich groß, und alle Beteiligten freuten sich über die grandiose Leistung – mag auch der eine oder die andere in den nächsten Tagen durch Muskelkater an die etwas weniger angenehmen Seiten einer derartigen Anstrengung erinnert worden sein.

 
 
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