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Hochwasser in Vallendar

10.01.2011

BDH-Klinik nur indirekt betroffen

Die Anreise für Patienten und Besucher zur Klinik mit Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln ist weiterhin möglich

Hbre. Dieses Mal, so scheint es, wird das Hochwasser des Rheins keine unmittelbaren Auswirkungen auf die BDH-Klinik Vallendar haben. Am Montag, 10. Januar 2011 sind es nur noch etwa 50 Meter zwischen der Hochwassergrenze auf der Bundesstraße 42 und dem nächstgelegenen Gebäudeteil der Klinik. Bei einem Hochwasserpegelstand von 7,51m, gemessen am Pegel Koblenz, fehlen aber noch etwa 70 cm Wasserhöhe, bevor ein Pegelstand erreicht wird, der beim letzten größeren Hochwasser dazu führte, dass die Pumpen in den Kellerräumen der Klinik in Betrieb genommen werden mussten.

Nur noch etwa 50 m zwischen der Hochwassergrenze auf der B42 und dem nächstgelegenen Gebäudeteil der BDH-Klinik Vallendarzoom
Nur noch etwa 50 m zwischen der Hochwassergrenze auf der B42 und dem nächstgelegenen Gebäudeteil der BDH-Klinik Vallendar

Noch keine Nagelprobe für getroffene bauliche Verbesserungen

Zudem wurden in der Zwischenzeit durch Abdichtarbeiten und andere vorsorgliche Maßnahmen weitere Anstrengungen unternommen, um die Kellerräume der in der Nähe des rechten Rheinufers gelegenen BDH-Klinik gegen eindringendes Wasser zu schützen. „Aktuell haben wir noch keine Erfahrungen, ob die getroffenen Maßnahmen ausreichend waren“, so Bernhard Stein vom Hausmeisterdienst der Klinik, „aber nach derzeitiger Vorhersage der Pegelstände wird dieses Hochwasser wohl keine Nagelprobe werden für die Wirksamkeit der baulichen Verbesserungen.“

Auch beim Neubau des Gebäudes der medizinisch-beruflichen Rehabilitation (MBR) wurden mögliche Hochwassersituationen in der Planung berücksichtigt. So kann die Tiefgarage mit leistungsfähigen Pumpen bis zu einem bestimmten Pegel wasserfrei gehalten werden. Wird der Wasserdruck zu groß, soll eine Flutung der Tiefgarage ohne Beeinträchtigung der sich auf gleicher Ebene befindenden Funktionsräume möglich sein.

Anreise mit Hindernissen

Beeinträchtigt ist allerdings die Anreise zur BDH-Klinik. Mit dem Auto ist die BDH-Klinik nur aus nördlicher Richtung über die Bundesstraße B42 aus Richtung Neuwied/Bendorf bzw. über die Autobahn A48, Ausfahrt Bendorf/Vallendar, zu erreichen.

Aus Richtung Koblenz ist die Durchfahrt durch Vallendar komplett gesperrt.

Bei den öffentlichen Verkehrsmitteln empfiehlt sich die Benutzung von Zügen der Deutschen Bahn, die weiterhin den unmittelbar der Klinik gegenüberliegenden Bahnhof bedient.

Auch mit der Buslinie 8 der Koblenzer Verkehrsbetriebe KEVAG ist der Bahnhof weiterhin zu erreichen. Allerdings fahren die Busse ab Koblenz/Zentralplatz über die Bundesstraße B9 und die Autobahn A48 bis zum Bahnhof Vallendar.

Wenn die Wasserstandsvorhersagen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes zutreffen, könnte der Wasserstand am Pegel Koblenz bis Mittwoch, 12. Januar, um ca. einen Meter fallen, was zumindest die teilweise Öffnung der Bundesstraße B42 ermöglichen würde.

Im Vordergrund die überflutete Bundesstraße, hinter den Bäumen die Klinik: auf der rechten Seite der Neubau der medizinisch-beruflichen Rehabilitation (MBR)zoom
Im Vordergrund die überflutete Bundesstraße, hinter den Bäumen die Klinik: auf der rechten Seite der Neubau der medizinisch-beruflichen Rehabilitation (MBR)
Kein Verkehr auf der Bundesstraße 42 an der Einmündung zur Wilhelm-Ross-Straße, der Zufahrt zur BDH-Klinik Vallendarzoom
Kein Verkehr auf der Bundesstraße 42 an der Einmündung zur Wilhelm-Ross-Straße, der Zufahrt zur BDH-Klinik Vallendar
Keine Möglichkeit, aus Richtung Bendorf kommend, nach Koblenz weiterzufahrenzoom
Keine Möglichkeit, aus Richtung Bendorf kommend, nach Koblenz weiterzufahren
 
 
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BDH-Klinik Vallendar gGmbH • Heerstraße 54a • 56179 Vallendar • info@bdh-klinik-vallendar.de