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Radtour mit Symbolkraft

04.09.2012

Von Karlsruhe nach Goslar in sieben Tagen

„Zeigen, was möglich ist“ – so lautete das Motto der inzwischen traditionsreichen „Bäder- und Rehatour“, die am Sonntag, den 2. September in Vallendar ihr zweites Etappenziel erreichte. Initiator der Radtour, die unter der Schirmherrschaft des Krebsverbandes Baden-Württemberg stand, war der Chef der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, Hubert Seiter.

Die Teilnehmer der Radtour an der BDH-Klinik Vallendar (Foto: Gerd Thomas, BDH-Klinik Vallendar)
Die Teilnehmer der Radtour an der BDH-Klinik Vallendar (Foto: Gerd Thomas, BDH-Klinik Vallendar)

 Das besondere an der Bädertour ist ihre Vielfalt: Mit Rädern, Trikes und Handbikes radeln 40 Teilnehmer, mit und ohne Behinderung, über eine Strecke von etwa 600 Kilometern quer durch Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen und stellen sich damit der sportlichen Herausforderung. Doch es geht dabei um wesentlich mehr:

Abstecher mit Symbolkraft

 Gemeinsam treten alle in die Pedale und machen so auf ihr Anliegen aufmerksam: Es geht um Chancengerechtigkeit, Integrationsfortschritt und Selbstbestimmung. Der gemeinsame Sport unterstreicht diese Forderung mit Nachdruck. Die Tour wurde genutzt, um Abstecher in Einrichtungen der beruflichen und medizinisch-beruflichen Rehabilitation zu unternehmen, mit dem Ziel, auf die Bedeutung der Institutionen im Rahmen der beruflichen Integration aufmerksam zu machen.

Potenziale der Reha sind enorm

 Die Botschaft war eindeutig: Der enorme Fortschritt in der Rehabilitation versetzt Menschen selbst nach schwierigsten Komplikationen nach Unfällen oder bei chronischen Erkrankungen wieder in die Lage, Sport zu treiben, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen und sich wieder in den gesellschaftlichen Alltag zu integrieren. Am Sonntag machte die Tour dann Halt in Vallendar, von wo es am darauf folgenden Tag weiter ging. Die Etappe startete vom Gelände der BDH-Klinik, wo Geschäftsführer Ulrich Lebrecht, Rehabilitanden und Mitarbeiter der Medizinisch-beruflichen Reha die Sportler verabschiedeten und mit besten Wünschen wieder auf die Strecke in Richtung Bonn schickten. Die Route führte in diesem Jahr über Speyer, Bad Dürkheim, Mainz, Koblenz (Vallendar), Bonn, Köln, Düsseldorf, Bochum, Gelsenkirchen, Münster, Bad Driburg, Einbeck und endete am 8. September im Zielort Goslar.

Verabschiedung in Vallendar: vlnr Hubert Seiter, Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, Hans-Werner Meurer, Geschäftsführer des BFW Koblenz, Fred Pretz, Präsident des Sportbundes Rheinland und Verbandsbürgermeister der Verbandsgemeinde Vallendar, Ulrich Lebrecht, Geschäftsführer der BDH-Klinik Vallendar (Foto: Gerd Thomas, BDH-Klinik Vallendar)
Verabschiedung in Vallendar: vlnr Hubert Seiter, Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, Hans-Werner Meurer, Geschäftsführer des BFW Koblenz, Fred Pretz, Präsident des Sportbundes Rheinland und Verbandsbürgermeister der Verbandsgemeinde Vallendar, Ulrich Lebrecht, Geschäftsführer der BDH-Klinik Vallendar (Foto: Gerd Thomas, BDH-Klinik Vallendar)
 
 
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