Direkt zum Inhalt Direkt zur ersten Navigationebene Direkt zur zweiten Navigationebene
TitelbildTitelbildTitelbildTitelbildTitelbildTitelbildTitelbildTitelbildTitelbildTitelbildTitelbildTitelbildTitelbildTitelbild
 

Arbeitgebermarke

23.03.2011

Kliniknetz stellt sich dem Wettbewerb

Regionale Arbeitgebermarke als Aushängeschild für Krankenhäuser

Die BDH-Klinik in Vallendar, die Hunsrück Klinik kreuznacher diakonie in Simmern, das Marienkrankenhaus in Cochem, die Rhein-Mosel-Fachklinik und das St. Nikolaus-Stiftshospital in Andernach sowie das Stiftungsklinikum Mittelrhein mit seinen Standorten in Koblenz und Boppard haben sich in einem bundesweit bisher einzigartigen Projekt zusammengeschlossen um gemeinsam eine "Arbeitgebermarke Gesundheitseinrichtungen Mittelrhein-Mosel-Hunsrück" zu entwickeln und zu etablieren.

Übergeordnete Zielsetzung dabei ist, Qualitätsstandards als attraktive Arbeitgeber zu setzen und ebenso Qualitätsstandards zunächst primär in der ärztlichen Weiterbildung sicherzustellen. Dazu werden die Stärken aller beteiligten Gesundheitseinrichtungen genutzt und gebündelt.

Dr. Gerald Gaß, Geschäftsführer Landeskrankenhaus (AöR), Andernach begrüßt Mitglieder und Gäste des Vereins zur Förderung von Gesundheitseinrichtungen Mittelrhein-Mosel-Hunsrück e. V. , an dem auch die BDH-Klinik Vallendar beteiligt ist.zoom
Dr. Gerald Gaß, Geschäftsführer Landeskrankenhaus (AöR), Andernach begrüßt Mitglieder und Gäste des Vereins zur Förderung von Gesundheitseinrichtungen Mittelrhein-Mosel-Hunsrück e. V. , an dem auch die BDH-Klinik Vallendar beteiligt ist.

Attraktive Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen

Die Etablierung von eigenen Arbeitgebermarken – das so genannte „Employer Branding“ – ist eine Möglichkeit, in diesem Wettbewerb um gute Mitarbeitende zu bestehen. Eine solche, zielgruppenspezifische Marke zu etablieren, ist das Ziel der jetzt zusammengeschlossenen Einrichtungen. „Dabei stehen wir vor der Herausforderung, dass wir alle etablierte Marken haben und diese nicht aufgeben möchten. Die jetzige Dachmarke soll die gemeinsamen Stärken des Netzwerkes hervorheben und gerade aus der Vielfalt der Einrichtungen ihre Strahlkraft erhalten“, erläutert der Vorsitzende des neu gegründeten Vereins, Dr. Thorsten Junkermann, das Konzept der Arbeitgebermarke. Qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern müssen attraktive Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen geboten werden. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielt dabei eine herausragende Rolle. Über den Zusammenschluss der beteiligten Gesundheitseinrichtungen können verbesserte Rahmenbedingungen angeboten werden.

Gesprächsrunde: Werner Schmitt, Doris Bartelmes (Abteilungsleiterin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen), ärztl. Direktor Dr. Stefan Elsner (RMF) Dr. Thorsten Junkermann, Prof Dr. Christoph Beck (Fachhochschule Koblenz, Fachbereich Betriebswirtschaft)zoom
Gesprächsrunde: Werner Schmitt, Doris Bartelmes (Abteilungsleiterin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen), ärztl. Direktor Dr. Stefan Elsner (RMF) Dr. Thorsten Junkermann, Prof Dr. Christoph Beck (Fachhochschule Koblenz, Fachbereich Betriebswirtschaft)

Projekt der Initiative Gesundheitswirtschaft

Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen fördert das Projekt im Rahmen seiner „Initiative Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz“. Ministerin Malu Dreyer überreichte den Projektträgern am 23.März 2011 im Rahmen einer Feierstunde in der Rhein-Mosel-Fachklinik in Andernach einen Bewilligungsbescheid über 200.000 Euro. „Ich bin stolz darauf, dass wir wichtige Partner für dieses Vorhaben gewinnen konnten. Das Projekt ist herausragend, da durch den Zusammenschluss von Krankenhäusern in unterschiedlicher konfessioneller, gemeinnütziger und öffentlich-rechtlicher Trägerschaft Fachkräfte gewonnen und qualifiziert werden. Die Krankenhäuser der Region etablieren sich damit als attraktive Arbeitgeber und binden insbesondere ärztliche Kompetenz an die Häuser und damit mittelbar auch an die Region.“

„Unser Konzept ist prinzipiell auf andere Regionen übertragbar. Im Moment sind wir in dieser Form aber sicherlich einzigartig in Deutschland.“, gibt Werner Schmitt, 2. Vorsitzender des Vereins, auch einen Ausblick auf die Ziele, die mit diesem Projekt verfolgt werden.

Austausch: Werner Schmitt 2. Vorsitzender, Dr. Thorsten Junkermann, 1. Vorsitzender, Malu Dreyer, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, Dr. Gerald Gaß, Geschäftsführer Landeskrankenhaus (AöR), Andernachzoom
Austausch: Werner Schmitt 2. Vorsitzender, Dr. Thorsten Junkermann, 1. Vorsitzender, Malu Dreyer, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, Dr. Gerald Gaß, Geschäftsführer Landeskrankenhaus (AöR), Andernach

Wachstumsmarkt Gesundheitswirtschaft

„Die eigentliche Arbeit beginnt jetzt erst“, sind sich die Vereinsmitglieder sicher. Das Projekt ist so ausgelegt, dass es nach Initialisierung und Anlauf des ersten Teilprojektes, der Kooperation im Bereich der Weiterbildung der Assistenzärzte, in jeder Hinsicht erweitert werden muss und wird, um einen ganzheitlichen und langfristigen Erfolg zu gewährleisten. Beispiele für Erweiterungen sind gemeinsame Konzeptionen und Durchführungen gleicher Teilprojekte für andere Berufsgruppen, Erweiterung der Mitglieder des Fördervereins um weitere Krankenhäuser und gemeinnützige Organisationen niedergelassener Ärzte in der Region, Zusammenarbeit mit den Kommunen, Einbindung von Institutionen wie der Landesärztekammer RLP etc.

Der Wachstumsmarkt Gesundheitswirtschaft bietet in Rheinland-Pfalz zudem ausreichende Möglichkeiten, die Aktivitäten zu erweitern. Gut ausgebildete Fachkräfte in nahezu jeder Berufsgruppe im Gesundheitswesen werden auch zukünftig eine tragende Rolle für die positive und innovative Entwicklung des Marktes sein. Es liegt demnach auch im Interesse der beteiligten Akteure, diese Kooperation gemeinsam und erfolgreich fortzuführen und entsprechende Anstrengungen zu unternehmen.

Logo Initiative Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz

Initiative Gesundheitswirtschaft

Initiative Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz ist eine Initiative des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen und des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau.

Weitere Informationen: www.gesundheitswirtschaft.rlp.de

Verein zur Förderung von Gesundheitseinrichtungen Mittelrhein-Mosel-Hunsrück e. V.

Der Verein zur Förderung von Gesundheitseinrichtungen Mittelrhein-Mosel-Hunsrück e. V. vertritt als Dachverband die Interessen der BDH-Klinik (Vallendar), des Gesundheitszentrums Hospital zum Heiligen Geist GmbH (Boppard), der Hunsrück Klinik kreuznacher diakonie (Simmern), des Marienkrankenhauses (Cochem), der Rhein-Mosel-Fachklinik (Andernach), des St. Nikolaus-Stiftshospital (Andernach) und des Stiftungsklinikums Mittelrhein (Koblenz), die sich als Initiativgruppe zusammengeschlossen haben. Gemeinsam versorgen diese Einrichtungen weit über 100.000 stationäre und ambulante Fälle pro Jahr in 2.500 Betten. Insgesamt beschäftigen sie rund 5.000 Mitarbeiter.

Die im Verein zur Förderung von Gesundheitseinrichtungen Mittelrhein-Mosel-Hunsrück e. V. zusammengeschlossenen Institutionen.zoom
Die im Verein zur Förderung von Gesundheitseinrichtungen Mittelrhein-Mosel-Hunsrück e. V. zusammengeschlossenen Institutionen.
 
 
Direkt zum Seitenanfang Direkt zur ersten Navigationebene Direkt zur zweiten Navigationebene
 

BDH-Klinik Vallendar gGmbH • Heerstraße 54a • 56179 Vallendar • info@bdh-klinik-vallendar.de