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Verantwortung und Vertrauen - Die BDH-Stiftung

"Der Lohn einer guten Handlung liegt darin, dass man sie vollbracht hat“, wußte schon Seneca. Ein Mittel dazu sind bekanntlich Stiftungen, bei denen mit Hilfe eines Vermögens im Auftrag des Stifters bestimmte Zwecke verfolgt werden. In Deutschland ist das ein Erfolgsmodell: die annähernd 20000 deutschen Stiftungen verwalten ein Vermögen von rund 100 Milliarden Euro. Auch der BDH hat seit kurzem seine eigene Stiftung, die BDH-Stiftung.

Ihre Errichtung war ein Auftrag des Souveräns unseres Verbandes auf der Bundesdelegiertentagung in Kassel vom 25.4.2015.
Was waren die Gründe für die Errichtung der Stiftung? Der Fokus der Arbeit des Bundesverbandes soll künftig auf der Unterstützung der Arbeit der Kreisverbände liegen. Das kann durch eine Stiftung künftig überregional und ohne Umwege erfolgen. Natürlich können auch einzelne Stiftungsprojekte im Sinne der Werte, für die unser Verband seit nunmehr fast 100 Jahren steht, erfolgen. Sie sind deshalb mit den in §4 unserer Satzung festgelegten Vereinszwecken nahezu identisch. Damit verfolgt die BDH-Stiftung ausschließlich und unmittelbar mildtätige und gemeinnützige Zwecke und unterstützt Menschen mit Behinderungen im Sinne aktiver Selbsthilfe und Teilhabe.

Ein lange vorbereitetes Ziel ist erreicht: Die Errichtung der BDH-Stiftung. Sitzend: Bundesvorsitzende Ilse Müller, dahinter v.l.n.r.: Bundesschriftführer Lothar Lehmler, Bundesgeschäftsführer RA Josef Bauer, Bundesschatzmeister Gerd Botterbrodt, RA Dr. Carsten Beul, Stv. Bundesvorsitzender Theo Bahr
Ein lange vorbereitetes Ziel ist erreicht: Die Errichtung der BDH-Stiftung. Sitzend: Bundesvorsitzende Ilse Müller, dahinter v.l.n.r.: Bundesschriftführer Lothar Lehmler, Bundesgeschäftsführer RA Josef Bauer, Bundesschatzmeister Gerd Botterbrodt, RA Dr. Carsten Beul, Stv. Bundesvorsitzender Theo Bahr

Selbst für den äußerst unwahrscheinlichen Fall einer Auflösung des Verbandes ist vorgesorgt: Das Vermögen des Verbandes, das auch die BDH-Kliniken umfasst, fällt dann an die Stiftung.

Juristisch gesehen handelt sich bei der Stiftung um eine sogenannte unselbständige Stiftung des BDH Bundesverbandes Rehabilitation e.V. Sie wurde vom Finanzamt Bonn-Innenstadt als gemeinnützig anerkannt.

Wie bei allen Stiftungen stellt sich die Frage nach der finanziellen Ausstattung: Die neugegründete Stiftung erhält regelmäßig einen Anteil aus den Mitgliedsbeiträgen, der dem Betrag entspricht, der bisher an die Landesverbände abgeführt wurde.
Zustiftungen – auch in das verbrauchbare Vermögen der Stiftung – sind dabei jederzeit möglich. Das gilt auch für Erbschaften. Zustiftungen sind steuerlich absetzbar, bzw. von der Erbschaftssteuer befreit.

Die Stiftung besitzt drei Organe: Vorstand, Kuratorium und Beirat. Der Stiftungsvorstand verwaltet die Stiftung. Er beschließt mit Zustimmung des Beirats über die Verwendung der Stiftungsmittel. Zu den Aufgaben des Beirats gehören insbesondere die Beschlussfassung über den Haushaltsplan sowie die Beschlussfassung über die Verwendung der Stiftungsmittel. Dabei werden sowohl Vorstand als auch Beirat vom Stiftungskuratorium beraten.

Stiftungsgründung durch die Bundesvorsitzende Ilse Müller und den Bundesgeschäftsführer Josef Bauerzoom
Stiftungsgründung durch die Bundesvorsitzende Ilse Müller und den Bundesgeschäftsführer Josef Bauer

Stiftungsvorstand

Ilse Müller (BDH-Bundesvorsitzende)
Christine Neisemeier
Robert Herrlich

Stiftungsbeirat

Siegfried Buser
Reinhard Kelch
Marlies Kirberger
Ulrich Lebrecht
Dr. Thomas Urbach

Stiftungskuratorium

Theo Bahr
Josef Bauer
Helmut Greif
Bernd Günther
Uwe Janosch
Detlef Riechert
Stefan Richter
Detlef Schäfftlein
Walter Schneider
Michael Stach
Gisela Steinle
Söhnke Thiesen.


 
 
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